Montag, 7. August 2017

El ultimo viaje Teil I - Meine erste große Reise allein und zugleich die letze in diesem Jahr in Bolivien

Der Titel verrät es schon, mit leicht dramatischem Unterton – mit Riesenschritten neigt sich das Jahr in Sucre dem Ende zu, uns bleiben nur noch knapp zwei Wochen hier in Bolivien, was wirklich nur ein Augenzwinkern ist im Vergleich zu der Zeit, die wir hier verbracht haben. 
Aus diesem Grund habe ich vor zwei Wochen die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, die Kinder hatten Winterferien und ich noch eine ganze Menge Urlaubstage übrig, und bin losgefahren in Richtung Westen, zum Lago Titicaca und nach Peru. Meine erste größere Reise allein.

Von Sucre bin ich zuerst mit dem Nachtbus nach La Paz gefahren und habe dann von dort einen kleineren Sammeltransport genommen, nocheinmal ca. drei Stunden bis nach Copacabana, eine kleine, aber ziemlich touristische Stadt am Lago Titicaca, von wo aus man auf die berühmte Isla del Sol fahren kann. Eine Nacht habe ich also in Copacabana geschlafen und bin dann morgens ganz zeitig mit einem Boot hinausgefahren auf den See, zuerst zur kleineren Isla de la Luna, die zu Inkazeiten ausschließlich von ca. 80 Jungrauen bewohnt wurde, die dort in Handwerks- und Webkunst sowie in Religion und rituellen Bräuchen ausgebildet wurden. Deshalb auch der Name – Isla de la Luna – denn la luna (dt. der Mond) war schon immer weiblich und als feminines Symbol besetzt. Leider wurde jedes Jahr zur Wintersonnenwende am 21. Juni eine der Jungfrauen, normalerweise die Schönste und Anmutigste, den Göttern als Opfergabe dargebracht.


Auf dem Aussichtsberg in Copacabana






Morgens auf dem Boot in Richtung Isla de la Luna



 Von der „Insel des Mondes“ ging es dann direkt zur viel größeren Isla del Sol (dt. Sonneninsel), wo zu Zeiten der Inka, man kann es sich schon denken, nur Männer lebten und arbeiteten, denn el sol (dt. die Sonne) ist im Spanischen maskulin und somit immer ein Mann. Die Sonne selbst als Gottheit ist übrigens auch der Gott des Lagos, in der indigenen Sprache Aymara nennt er sich „inti“.
Auf der Isla del Sol legen wir an der Südseite an, laufen oben im Hang einen holprigen Feldsteinweg entlang, zwischen terrassierten Feldern entlang, wo Mais und Erbsen angebaut werden, bis zur Inkatreppe etwas weiter nördlich. Eigentlich hatte ich geplant, die Insel zu Fuß zu erkunden, denn sie ist nur ca. 10 Kilometer lang, doch zum Glück wird uns rechtzeitig gesagt, dass seit ungefähr vier Monaten schon eine Art Krieg herrscht zwischen dem Nord- und dem Südteil der Insel. Es gehe wohl um ökonomische Probleme, der Norden fühle sich benachteiligt, da die Haupteinnahmen des Tourismus' an den Südteil gehen, da dieser näher am Festland ist. Aufgrund dessen kann man nicht vom Süden hochwandern, denn es gibt eine Art Grenze, die man besser nicht überschreiten sollte.
Aber auch in dem kleinen Dorf Yumani, wo ich die Nacht verbringen werde, kann man herumlaufen und auf einen Aussichtspunkt hoch auf dem Bergkamm hinaufklettern und den Sonnenuntergang beobachten.





"Taxis" und Transportmittel auf der Isla del Sol - keinerlei Autos oder gar Straßen auf den Inseln,
dafür jede Menge Maultiere



Nachts wird es wirklich furchtbar kalt, ich muss mich mit vielen dicken Decken, dem Schlafsack und einem Alpakapulli einpacken, denn wir sind immerhin auf ca. 4000 m über dem Meeresspiegel und mitten im Winter. Trotzdem krabbele ich morgens halb sieben aus dem Bett und setze mich auf die Terrasse des kleinen Hostels um den wunderschönen strahlend orangeroten Sonnenaufgang über dem See anzuschauen, ein absolut malerisches Bild.




Straßenverkauf in Copacabana 


Am Morgen geht es dann zurück mit dem Boot nach Copacabana, nach einer ca. zweieinhalbstündigen Überfahrt sind wir wieder auf dem Festland. Von Copacabana aus nehme ich einen Bus ins ca. drei Stunden (plus Grenze passieren) entfernte Puno, auf die peruanische Seite des Lagos.
Wir fahren durch recht karge, trockene Steppe hindurch, Schafe, Maultieren und ab und zu ein paar Lama, bis wir im ernüchternd unschönen Puno ankommen. Es ist Sonntag, alles hat geschlossen, die Straßen sind ziemlich staubig und nicht wirklich sauber und die Gebäude sind ziemlich hässlich und wirken nicht einladend. Aber ich möchte ja auch nicht in Puno bleiben, sondern auf den Lago hinausfahren, denn von hier aus kann man zur ca. drei Stunden entfernten Isla Amantani fahren und dort die Nacht bei einer Familie verbringen.
Genau das mache ich auch am nächsten Morgen. Zu erst geht es los mit dem Boot zu den Islas Flotantes, den schwimmenden Inseln, die etwas näher an der Küste liegen und wirkliche Konstruktionswunder darstellen. Man nennt sie auch die „Uros“ und sie bestehen komplett aus Schilf. Wir besuchen eine Familie auf ihrer schwimmenden Insel und der Vater erklärt uns, wie genau die Inseln gebaut werden. Man benötigt ca. ein Jahr Zeit, bis eine neue Insel bewohnbar wird, denn zuerst werden Stücke des Schilfes aus dem Lago mit Wurzelballen abgestochen, zusammengebunden, mit Holzpflöcken durchstoßen und so am Seegrund befestigt, damit sie nicht wegtreiben. Dann wachsen die Wurzeln des Schilfes unter Wasser zusammen, was viele Monate dauert bis es stabil genug ist um die Oberschicht aufzubringen, ebenfalls aus Schilf, dass locker daraufgelegt und mehr oder weniger durch die Bewohner festgetreten wird. Diese Schicht muss ständig (abhängig von der Witterung) erneuert werden, denn logischerweise fault es von unten mit der Zeit weg. An den Rändern der Schilfinsel riecht es wirklich etwas moderig und wenn man nicht aufpasst und zu nah an den Rand geht, kann es gut sein, dass man durch eine weichere, lose Stelle hindurchsackt. Ansonsten ist sind die Inseln aber sehr vertrauenserweckend und stabil, nur ein bisschen fühlt man die weiche Oberfläche sich bewegen, es ist ähnlich wie auf einem sehr weichen, mit Nadeln bedeckten Waldboden zu laufen.
Für die Menschen, die immer noch auf den Uros leben, ist es kein leichtes Leben, denn in der Nacht ist es furchtbar kalt, es gibt keine Elektrizität, nur eine Solarzelle in der Mitte, die die Familie mit ein bisschen Strom versorgt.
Das Totora-Schilf ist für die Bewohner der Uros eine unverzichtbare Lebensgrundlage: es dient natürlich in erster Linie zum Inselbau, aber auch die Häuser und ihre Boote sind aus diesem stabilen, gut verflechtbaren Schilf gemacht, sowie die Schlaf- und Kochstätten, ihre Handarbeitstücke wir Mobiles oder andere kleine Mitbringsel für die Touristen und sogar essbar ist dieses Schilf. Die Haupteinnahmequelle der Familien hier ist heutzutage definitiv der Tourismus und ihre Handarbeiten, die sie verkaufen können. Früher war der Fischfang noch bedeutender, aber durch die immer stärkere Fischerei ist diese längst nicht mehr ausreichend. Trotzdem kann ich verstehen, dass es immer weniger Menschen gibt, die auf den Uros leben möchten und dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene das Leben auf dem Festland vorziehen, um zu studieren oder zu arbeiten. Eine Grundschule gibt es zwar auf einer etwas größeren Schwimmenden Insel, jedoch keine vielseitigeren Bildungsmöglichkeiten und schon gar keine Universität und als Bewohner der Uros ist man auf den konstanten Touristenstrom als Einnahmequelle angewiesen, ein hartes und recht abgeschiedenes Leben.









Von den Islas Flotantes sind es noch reichlich zwei Stunden Bootsfahrt – die man auch schön auf dem Dach des Bootes mit Fahrtwind im Gesicht und super Ausblick verbringen kann – bis zur größeres „richtigen“ Insel Amantani, auf der in 10 einzelnen Dörfern ca. 5000 Menschen leben.
Am Hafen werden wir schon von unseren Gastmüttern für eine Nacht erwartet, sie tragen alle die typischen weiten Röcke und über den Schultern schwarze Tücher mit wunderschönen grellbunten Stickereien.
Unsere „Gastmutter“ Maritza nimmt uns mit den steilen Hang hinauf zu ihrem Haus, ein recht großes, zweistöckiges Gebäude mit sehr spartanischer, aber sehr saubere Einrichtung, Innenhof und einem großen Wasserfass zum Toilettespülen und Händewaschen, denn fließend Wasser gibt es wie erwartet nicht, aber abends normalerweise Elektrizität dank einer Solarzelle. Ein kleiner Garten mit Rosenbüschen, Bäumen, einem Holzstapel zum Trocknen und ein einzelnes Schaf mit seinem Lämmchen. Wir sind zu sechst, die heute Nacht bei Maritza übernachten werden, jeweils ein Pärchen aus Peru und eins aus Spanien sowie ein Junge aus Frankreich und ich, und wir treffen uns gleich alle zu Mittagessen in dem ziemlich kleinen, praktisch eingerichteten Esszimmer, das gleichzeitig die Küche und eine Art Aufenthaltsraum für Maritza & ihre Familie darstellt, und machen uns hungrig über eine leckere Quinoasuppe her und über verschiedene Arten von kleinen, beinahe mundgerechten Kartoffeln (zum Beispiel die dunkelrote und süße Oca-Knolle), dazu gibt es ein bisschen gegrillten Käse.
Bei der angeregten, superschnellen und akzentreichen Unterhaltung bei Tisch bin ich einmal mehr total froh über mein momentan doch recht gutes Spanisch.
Am Nachmittag treffen wir uns mit den restlichen Leuten vom Boot, die bei anderen Gastfamilie untergebracht sind, und besteigen den höheren der beiden Berge auf der Insel Amantani, den Berg Pachamama. Im Dorf habe ich mich noch beinahe allein als Besucher hier gefühlt, doch beim Aufstieg merkt man, dass es doch allerhand Menschen gibt, die hier auf Amantani die Nacht verbringen.

Erst geht es einen Steinplattenweg hinauf bis auf halbe Höhe und von da führt ein Geröllpfad an einer Trockensteinmauer entlang bis zum Gipfel, einem breiten Hochplateau mit einem kleinen Tempel, ebenfalls aus Steinen ohne Mörtel oder Lehm gebaut, sowie mit unzähligen Steinmännchen. Oben weht ein eisigkalter schneidender Wind und ich wickele mich fest in meinen Poncho ein, denn wir sind laut Maritza auf mehr als 4200 m über dem Meeresspiegel.
Ich klettere auf einen ca. 2 m hohen Felshaufen hinauf und bin komplett überwältigt von dem wunderschönen Rundumblick über den Lago – zu allen Seiten sieht man nur Wasser, ich bin auf dem allerhöchsten Punkt und kann einen atemberaubenden 360 Grad Blick genießen. Der Lago und die Bergketten in der Ferne sind in ein warmes Abendsonnenlicht getaucht und ich darf einen der schönsten Sonnenuntergänge erleben, an die ich mich erinnern kann.






Sobald die Sonne weg ist, wird es aber superkalt und wir machen uns an den Abstieg zurück ins Dorf, wo uns Maritza schon mit einer Taschenlampe in Empfang nimmt, denn so etwas wie Straßenbeleuchtung existiert nicht.
Eine Suppe aus gemahlenem Mais und ein Segundo aus Nudeln mit einer Gemüse-Tomaten-Zwiebelsoße und Reis. Normalerweise essen die Menschen auf Amantani kaum Fleisch, nur zu besonderen Anlässen oder wenn mal ein Schaf oder ein Alpaka geschlachtet wird, denn wirklich viele Tiere leben ja gar nicht auf der Insel. Deshalb gibt es mehr Kartoffeln und Feldfrüchte mit Gemüse, was mir natürlich sehr gelegen kommt.
Nach dem Essen gibt es einen Mate de Muña, einen Tee aus einer Pflanze ähnlich einer Mischung aus Minze und Zitronenmelisse.

Am Abend dann steht ein Fest an, mit freiwilliger Teilnahme, doch natürlich lasse ich mich nicht zweimal bitten. Maritza und ihre Mutter geben uns die typische traditionelle Festkleidung Amantanis und helfen uns beim Anziehen – ich bekomme einen pinken, weiten, superschweren Faltenrock angezogen, eine ebenfalls aus schwerem Leinenstoff handbestickte Bluse, einen knallbunten, breiten und korsettähnlichen Gürtel sowie eine sehr große, schwarze, dicke, wärmende Manta (Mischung aus Poncho und breitem Schal), auch mit wunderschönem bunten Blumenmuster am Rand bestickt.
So eingemummelt geht es im Taschenlampenlicht in ein Dorfgemeinschaftshaus mit Holzparkett als Tanzboden. Auf einem kleinen Podest stehen schon fünf Männer in Ponchos aus der quietschbunten Karomuster-Indigena-Fahne mit ihren Instrumenten bereit (Panflöte, Acoustic-Gitarre, Ukulele, Trommeln aus offensichtlich Kuhhaut und Percoussions) und schon beginnt die Musik.
Maritza fordert uns zum Tanz auf und der ganze Saal ist voller wild herumhüpfender Menschen, wir in unseren Röcken und die Männer in den braunen, fledermausähnlichen Ponchos und Zipfelmützen. Der Großteil sind zwar Gringos, was wirklich lustig aussieht in der traditionellen Tracht und etwas überfordert mit dem neuen Tanzstil, aber auch sehr viele Menschen aus unseren Gastfamilien sind da und tanzen mit uns. Es macht unglaublich viel Spaß und vor allem die beiden Peruaner aus Maritzas Familie haben eine unbändige Energie beim Tanzen. Ich halte bis beinahe ganz zum Schluss durch, bin die letzte Gringa im Saal, als wir total erschöpft zurück zu Maritzas Haus gehen.
Dank der fehlenden Beleuchtung in der Nacht ist der Sternenhimmel so klar zu sehen, wie ich es beinahe noch nie gesehen hab, ein wunderschöner Anblick, denn beinahe jeder Millimeter des Himmels scheint mit Sternen bedeckt.
Stickereien auf meinem Schal





Morgens noch im Halbdunkeln werde ich von den Vögeln und von einem blökenden Esel geweckt. Draußen in der frischlichen Morgenstimmung Zähneputzen, Frühstück mit Mate de Muña, löslichem Kaffee und Pancakes mit Butter und Marmelade. Danach müssen wir auch schon los zum Hafen, denn unser Boot legt um acht morgens ab in Richtung der Insel Taquile.

Nach ca. eineinhalb Stunden kommen wir am kleinen Bootsanleger der Insel Taquile an, wo wir den steilen Weg bis zum Dorfplatz oben hochkraxeln. Hier auf der Insel, die etwas kleiner ist als Amantani, stehen die Häuser nicht so dicht in einer Kommune zusammen, sondern sind eher hier und da verteilt über die terrassierten Hänge. MehrTouristen als auf Amantani, wir wirken ein wenig fremd im geschäftigen Dorftreiben der Taqueños.
Wieder sehr traditionelle Kleidung, verschiedene Farben der Mützen, die die Männer tragen, können zum Beispiel Auskunft über ihren Stand geben, also ob sie verheiraten oder noch zu haben sind. Ebendiese Mützen werden hier auf der Insel von Männern hergestellt. Dieser Ort ist einer der wenigen, wo man Männer weben sehen kann, denn normalerweise ist die Artesania und das Stoffe herstellen Arbeit der Frauen. Doch hier weben beide Geschlechter gleich viel, die Frauen mehr ihre Kleider, Stoffe, Mützen etc. für den Verkauf und die Männer ihre typischen Zipfelmützen sowie die breiten verzierten Gürtel, aus deren Farben und Musterung man ebenfalls den Status des Mannes ablesen kann, ob er zum Beispiel noch jung und „grün hinter den Ohren ist“ oder ob er schon aktiv etwas zum Kommunenleben beigetragen hat, verheiratet ist etc.
Unser Guide erzählt, dass noch vor ca. 20 oder 30 Jahren die Frauen, die Taqueñas gezwungen waren, mit einem schwarzen Schleier vor dem Gesicht an die Öffentlichkeit zu gehen und wenn jemand Interesse an ihr bekunden wollte, musste er ihr dies mit einem kleinen Spiegel per Lichtreflexion signalisieren. Das ist heute zum Glück anders und keine Frau muss mehr verschleiert auf die Straße gehen, nur die schwarzen Poncho-Umhänge sind geblieben.






Auf dem zentralen Dorfplatz ist ein großer Markt, wo alle möglichen Webstücke der Familien verkauft werden, wunderschöne Kleidung, Handschuhe, Mützen, Taschen etc. aus Alpaka- und Schafwolle.
Von dort aus nehmen wir einen schmalen Pfad am Hang entlang, durch einen kleinen Eukalyptushain hindurch bis zu einem anderen, weiter entfernten Bootsanleger, wo wir Mittag essen und dann mit dem Boot wieder in Richtung Puno fahren.




Durch die Nacht auf der Isla Amantani und auch durch den starken Kontrast zur deutlich touristischeren Insel Taquile habe ich erlebt, wie die Menschen auf den Islas im Titicacasee wirklich leben, dass es ziemlich hart sein muss mit der Kälte nachts, den einfachen und recht kargen Ressourcen. Haupteinnahmequelle ist definitiv der Tourismus und um davon leben zu können, opfern die Menschen beinahe jeden einzelnen Tag im Jahr, das muss auch wirklich anstrengend sein.
Gleichzeitig aber leben die Bewohner dieser beiden Inseln landschaftlich im absoluten Paradies, eine wunderbare Ruhe herrscht auf Amantani und Taquile, wenn einmal der große Ansturm weg ist und die Abgeschiedenheit auf der Insel hat etwas sehr Entspannendes, ich habe mich irgendwie viel mehr der Natur und der Umgebung verbunden gefühlt und ich glaube, dieses Leben schärft sehr die Sinne für das Wesentlich und die Natur, denn man ist nicht pausenlos abgelenkt von Medien und dem hetzenden modernen technisierten Leben, wie wir es kennen.
Natürlich ist das definitiv anders zu betrachten, wenn man immer auf einer der beiden Inseln lebt, aber für mich hat es sich ein bisschen angefühlt wie eine andere Welt, schlichter, natürlicher und auch ein bisschen friedlicher.



Von Puno aus fahre ich weiter nach Arequipa, die sogenannte "Weiße Stadt" Perus, aber dazu mehr im Teil 2 meines Reiseblogeintrages.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen